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Roterfeld

Falsche Bescheidenheit war gestern, Aaron Roterfeld fängt da an, wo andere sich am Ziel sehen. Der Herbst wird heiß, wenn Roterfeld am 14. Oktober mit seinem Debüt-Album „Blood Diamond Romance“ Einzug in die Szene hält. Was für ein Aufschlag! Für seine Songs ist dem Mann mit dem durchdringenden Blick das Beste gerade gut genug. Produziert von den Gold-, Platin- und Grammy verwöhnten Berman Brothers (Baha Men, Coldplay, Cher, OST Sopranos, Sex And The City), Finnlands Hit-Musikschmied Hiili Hiilesmaa (HIM, Lordi, Apocalyptica) und der 70/80er Artrock Legende Frank Bornemann (Eloy, Guano Apes, Helloween), wirft Roterfeld große Schatten, bevor die Scheinwerfer überhaupt warmgelaufen sind.
Wer will schon in der Garage frieren: Den Mief von Jugendzentren, Provinz und Kuhstall erspart sich der neue Stern am Rockhimmel und nimmt fix die Abkürzung. Auf seiner Entdeckungsreise durch den Dark Rock/ Alternativ Pop-Genre-Dschungel findet Aaron sich dabei bestens zurecht, denn den musikalischen Kompass hat Roterfeld eingebaut. Nur eins kann er definitiv nicht: Ruhe geben. Das geht schon früh los. Schnell wird dem jungen Außenseiter das 700 Seelen Dorf im Ländle, ganz im Westen Österreichs, zu eng. Wo andere Kinder angstvoll das Licht anlassen, stiehlt sich Aaron nachts aus seinem Zimmer und geht allein in den Wald. „Don’t Be Afraid Of The Dark“ skandiert Roterfeld im Opener Song.
Weil er sie selber nicht hat, die Angst vorm Unbekannten? Aaron: „Klar habe ich Angst, mir ist nur irgendwann aufgefallen, dass die Angst nicht immer Recht hat. Das Stück ist ein Plädoyer sich seinen Ängsten zu stellen und daran zu wachsen.“ Als ihn die paar Bäume nicht mehr schrecken, fliegt er mit gerade mal 16 Jahren alleine nach Japan, um sich dort in Karate ausbilden zu lassen. „Die vielen Bruce Lee-Filme und mein damaliger Kampfsport-Spleen, haben mich auf diese Idee gebracht.“ Er strandet in einer Tokioter Kampfschule. Dort lässt man den verrückten Österreicher mittrainieren. Aaron schläft zwischen Kisten auf dem Speicher der Schule, dafür schrubbt er allabendlich den Boden. Nach knapp zwei Monaten ist Roterfeld zurück, abgebrannt und geläutert - fürs Erste.



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