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PARKA

Es ist ein lautes, krachendes, brennendes Debutalbum, das PARKA da auf den Namen "Raus" (VÖ: 24.02.2012) getauft haben. Als Vorboten hatten sie im Herbst die Single "Oben" vorausgeschickt - der dazugehörige Clip bei MyVideo sammelte der Band innerhalb weniger Wochen fast 200.000 Views und viele neue Freunde ein.

PARKA machen auf ihrem ersten Album deutlich, dass sie einer Generation angehören, die sich politisch und gesellschaftlich positionieren will, aber ohne die klassischen Feindbilder. Sie wenden sich den eigenen Zweifeln und Sehnsüchten zu, besingen eine Welt, wie sie sich ihnen auf den Displays ihrer Smartphones, Laptops und Fernseher, aber auch ganz unmittelbar in den Straßen der eigenen Großstädte darstellt: Kleine Beobachtungen prallen hier auf große existenzielle Fragen an eine immer komplexer werdende Wirklichkeit, in die wir hineingeworfen werden und bestehen müssen.

Mit zwischen Euphorie und Melancholie schwankender Stimme, mit wütender Empörung und ratlosem Seufzen, bündelt sich so auf "Raus" der Gedanke des Ausbrechens - ob als persönliche Katharsis oder als Kritik an dem System, in dem wir leben. Gerade der titelgebende Song "Raus" vermittelt diesen politischen Bezug. Nicht als Zeigefinger auf "die böse Gesellschaft", sondern als Reflektion unserer Welt, die wir gestalten sollten und müssen. Und da liegt auch der Bezug zur privaten kleinen Welt von jedem. Darauf zu warten, dass die Dinge von alleine besser werden, ist Unsinn und manchmal ist ein schmerzhafter Schritt nach vorn besser als in vermeintlicher Sicherheit auszuharren.

Die Suche nach dem Wahren, das Rütteln an alten Strukturen, der Aufbruch zu sich selbst - alles von Frontmann Martin „Fly“ Fliegenschmidt in Zeilen voller Poesie gegossen. Und die macht sich in den neuen Songs mit einigen Dezibel mehr auf den Weg in die Herzen. Alles ist etwas lauter und energischer als von den Jungs gewohnt. Kein Seufzen, das nicht bald von krachenden Bässen zerrissen wird. Kein Leiden, das den Drums lange standhalten kann. Dafür sorgt Gianni Dedola am Bass mit Drummer Raphael Sbrzesny und das extrem facettenreich: Elektrosounds und diverse Schlaginstrumente brechen das Muster üblicher Rocknummern immer wieder auf.

Dass PARKA seit über 4 Jahren, 2 EPs und über 150 Konzerten unbeirrt ihren Weg gehen, zeigt sich auch darin, dass sie ihr Debutalbum vollständig in Eigenregie aufgenommen und produziert haben. Dazu erscheint später im Jahr die DVD "PARKA und Gäste live" - vom eigens gegründeten Drumorchester, Bläsersektion und von verschiedenen Gästen unterstützt, entstand von großem epischen Rock über fast zerbrechlich arrangierte Singer/Songwriter-Nummern bis zu krachenden Indie- Disco-Dancefloor- Tracks ein zweistündiger Konzertmitschnitt, der noch einmal die musikalischen Qualitäten der Band und ihre Vielseitigkeit zeigt. PARKA entwickeln sich konsequent weiter und sind perfekt aufgestellt, um 2012 zu ihrem Jahr zu machen


Ansprechpartner:

Carolin Borst - carolin@extratours-konzertbuero.de - 07572 600342

 
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