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Russkaja

“Spasiba” koennte man sagen, wenn der Metal-Hörer mit dem Ost-Polka-Fan um die Wette den Kasatchok tanzt. Die Hochgeschwindigkeits-Sensation Russkaja bietet mit ihrer Musik auch gleich den Soundtrack dazu und ist die wohl erfolgreichste Musik-Kolchose auf diesem Planeten, eine Mischung aus fetten Polka-Beats, Trash Metal, World-Jazz und Frank Zappa-Rock. Und nennt es russische Turbopolka. Auf jeden fall der Schrecken aller russischen Heimatmusikvereine und Puristen. Der Rausschmiss aus der Partei wäre ihnen gewiss gewesen. Russkaja ist sehr russisch. Mit einem großem Augenzwinkern. Das kommt davon, wenn Russen mit Ukrainern, Bulgaren und Wienern in der Welthauptstadt der Klassik eine Band gründen. Das ganze 2006. Es gibt den Gründungsmythos (ein Autounfall auf einer Tankstelle soll den Frontmann Georgij Makazaria mit seinem ersten Bandmitglied bekannt gemacht haben). Und daneben eine Story, die als solche wohl nur Turbopolka schreiben kann. 300 Auftritte seit 2006 in Europa und eine große Bekanntheit in ihrer österreichischen Wahlheimat (aber schließlich war Wien ja auch mal die Hauptstadt von halb Osteuropa), und 2011 der erste Durchbruch auch in Deutschland: 2 Shows und abgefeiert am Wacken Open Air (weltgrösstes Metal Festival), im selben Jahr Auftritte am Chiemsee Reggae, Nova Rock, World Music und Jazzfestivals und weiteren 30 Festivals europaweit. Ein Widerspruch? Eher eine Ansage!



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